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Tierschutzverein APRAM auf Teneriffa
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.
Arthur Schopenhauer
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Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen, in welchem Zustand sich die Tiere manchmal befinden, wenn wir sie finden bzw. sie zu uns gebracht werden.
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STRUPPI wurde uns am 19.01.10 gebracht: er lief in Tacoronte herum. Er hat auf den Augen schon einen weißen Schimmer, vielleicht weil er nie richtig sehen konnte durch die Haare vor den Augen? Sie flattern ja auch nicht weg, da sie festgeklebt sind - pfui Teufel! Die Tierärzte freuen sich bestimmt, wenn sie das machen müssen..
Er lässt sich auch noch nicht anfassen, er erschreckt sich jedes Mal (weil er nix sieht denke ich) und mich wundert es sowieso, dass die Spanier den ANGEFASST und IN IHR AUTO gesetzt haben, so wie der aussieht!
Ob es doch ihr Hund ist? So sehen auch die Hunde aus bei den Spaniern, die vor dem Hyperdino in Tacoronte wohnen, gleich hinter der Kurve das nächste Haus rechts!
Das erstaunliche an Struppi: er scheint noch super Zähne zu haben, sie sind knallweiss.....
Daggi
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So sieht also unser Struppi aus nach seiner Komplettrasur ;-) der Süsse ist ganz rosa, weil man ihm das Fell weit herunter rasieren musste. (30.01.2010)
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Unser kleiner geschwächter, ausgemergelter NOEL hat es nicht geschafft, er verstarb am 11.01.2010 beim Tierarzt. Wir trauern um ihn bei den Himmelsboten
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Wuschel konnten wir Ende Oktober 2009 traurigerweise nur noch von seinen Qualen erlösen.
Er ist auch bei unseren Himmelsboten
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Nela, wurde uns vor die Tür gebunden mit so kurzer Leine, dass sie sich gar nicht aufrichten konnte.
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Dieser arme Bulldoggenmix musste auf Grund seines schlechten Zustands leider eingeschläfert werden, wir hoffen, dass der Süße jetzt ohne Sorgen hinter der Regenbogenbrücke herumdösen kann.
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Ein Fund - Bericht unseres Kollegen Wilhelms:
Hallo liebe Kollegen,
heute bei Dienstbeginn stand bei 31° eine kleine Überraschung an der Mülltonne. Nach der Größe der "Verpackung" konnten da höchstens 6 Weinflaschen als Inhalt gelten, erschütterungsfrei verpackt natürlich. Nach Öffnung der Kiste war ich erschüttert. Die sechs Welpen lagen wirklich wie Flaschen darin, der Deckel oben an der Kiste mit Draht fest verschlossen. Als Luftzufuhr nur die zwei Grifflöcher an den Seiten, wo sich mir zwei kleine Ledernasen zeigten. Die armen Socken hatten keine Möglichkeit sich darin auf den Füßen zu stehen, sie lagen mit dem Bauch auf dem verkoteten Boden und wurden mit dem Deckel im Rücken runtergedrückt!
Wehe dem kanarischen Christo, der sich hier als Verpackungskünstler versuchte!!!
Beklommene Grüße, Wilhelm
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LOLI wie sie zu uns kam, sie hatte ein eingewachsenes Halsband und wurde als Gebärmaschine missbraucht. Sie ist inzwischen glücklich in der Schweiz vermittelt.
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CRETA, die Kleine hat es nicht geschafft! Sie wurde so bei unserem Tierarzt abgegeben und starb am nächsten Tag am 3.6.09 in der Tierklinik. Dieses Foto hatten sie für uns gemacht, damit wir wussten, in welch schrecklichem Zustand sie war. Hinten am Po sieht man ein Ameisennest. Sie war überall mit Ameisen übersät, die sich wohl schon in ihren Körper gefressen hatten. Wir hätten sie gerne aufgenommen, aber sie ist noch vor der Rasur gestorben, was wohl das beste für die Kleine war!
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Jimmy, wir gedenken ihm bei den Himmelsboten
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