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Tierschutzverein APRAM auf Teneriffa
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Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen, in welchem Zustand sich die Tiere manchmal befinden, wenn wir sie finden bzw. sie zu uns gebracht werden.
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Übersetzung des Artikels aus der Tageszeitung LA OPINION vom 14.08.2010
SANTA CRUZ DE TENERIFE Der Ayuntamiento (Gemeinderat) von Santa Cruz de Tenerife wird die Nachbarn mit Strafzahlungen belegen, die "auf der Strasse und auf öffentlichen Plätzen herrenlose Tiere füttern, seien sie wild, Streuner oder ausgesetzt, oder, eine Plage, Meute oder Katzenansammlung bilden können". Die Höhe dieser verordneten Strafen bewegt sich zwischen 30 und 150 Euro.
Außerdem erinnert die Stadtverwaltung daran, dass es verboten ist, diesen Tieren Futter von privaten Haushalten zu geben, sowie in Gemeinschaftszonen von Gebäuden. Dies ist eine der Maßnahmen mit denen die Stadtratsämter für Zentral- , Gesundheits- sowie Umweltqualität der Teneriffa-Gemeinde vermeiden wollen, dass die Strassen der Hauptstadt sich in Müllhalden verwandeln und um ein Minimum an Gesundheit und Hygiene zu gewährleisten.
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Meinungen von Tierschützern: Die Menschen, die den Tieren helfen, werden bestraft, während die Gemeinde nichts tut, um das Problem der herrenlosen Tiere zu lösen (z.B. Kastrieren, Chippen) Die Taktik, die damit verfolgt wird, ist die Tiere einfach verhungern zu lassen.
Die Tiere können auch nichts dafür, dass manche Einwohner Teneriffas ihren Müll einfach in der Gegend abladen, und werden als Grund für die Verschmutzung und Vermüllung der Insel vorgeschoben.
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.
Arthur Schopenhauer
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Kuno und Kurt hausten einst auf dieser Müllhalde.
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Lucky wurde am 10.11.10 in einem Barranco (Schlucht) gefunden, ohne Fell, völlig ausgetrocknet und klapperdünn. Wir haben ihn sofort zum Tierarzt gebracht und befürchtet, dass er die Nacht nicht überleben würde. Die Diagnose: der kleine Lucky, der seinen Namen von seinen Finderinnen erhielt, hatte Räude und war voller Würmer.
Diese Geschichte hat aber ein Happy End: LUCKY darf bei unserem Tierarzt bleiben, er möchte ihn behalten! Da hat ihm sein Name doch wirklich Glück gebracht!
Wir haben ihn vor Kurzem beim Tierarzt gesehen: sein Fell ist schon fast wieder komplett nachgewachsen und er ist quietschvergnügt, worüber wir uns sehr freuen!
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Der Tierarzt hat bei DUSTY einen Gummi innen drin gefunden, der ihm die Luftröhre eindrückt und schon einen Knick dort hinterlassen hat! Diese Idioten haben ihm mal einen Gummi um den Hals gemacht und nicht wieder abgemacht! Wir hatten ja gedacht, die Wunden seien von einer Kette oder Halsband, aber nie, dass noch ein Gummi drinnen steckt - der arme Kerl! ist aber ganz lieb und tapfer und juckt sich auch nicht oft dran...zudem hat er die Filariabehandlung auch gut überstanden. Der Gummi ist entfernt worden und nun heilt die Wunde sicher schneller und Dusty kann komplett gesund werden.
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STRUPPI wurde uns am 19.01.10 gebracht: er lief in Tacoronte herum. Er hat auf den Augen schon einen weißen Schimmer, vielleicht weil er nie richtig sehen konnte durch die Haare vor den Augen? Sie flattern ja auch nicht weg, da sie festgeklebt sind - pfui Teufel! Die Tierärzte freuen sich bestimmt, wenn sie das machen müssen..
Er lässt sich auch noch nicht anfassen, er erschreckt sich jedes Mal (weil er nix sieht denke ich) und mich wundert es sowieso, dass die Spanier den ANGEFASST und IN IHR AUTO gesetzt haben, so wie der aussieht!
Ob es doch ihr Hund ist? So sehen auch die Hunde aus bei den Spaniern, die vor dem Hyperdino in Tacoronte wohnen, gleich hinter der Kurve das nächste Haus rechts!
Das erstaunliche an Struppi: er scheint noch super Zähne zu haben, sie sind knallweiss.....
Daggi
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Wuschel konnten wir Ende Oktober 2009 traurigerweise nur noch von seinen Qualen erlösen.
Er ist auch bei unseren Himmelsboten
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Nela, wurde uns vor die Tür gebunden mit so kurzer Leine, dass sie sich gar nicht aufrichten konnte.
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Dieser arme Bulldoggenmix musste auf Grund seines schlechten Zustands leider eingeschläfert werden, wir hoffen, dass der Süße jetzt ohne Sorgen hinter der Regenbogenbrücke herumdösen kann.
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Ein Fund - Bericht unseres Kollegen Wilhelms:
Hallo liebe Kollegen,
heute bei Dienstbeginn stand bei 31° eine kleine Überraschung an der Mülltonne. Nach der Größe der "Verpackung" konnten da höchstens 6 Weinflaschen als Inhalt gelten, erschütterungsfrei verpackt natürlich. Nach Öffnung der Kiste war ich erschüttert. Die sechs Welpen lagen wirklich wie Flaschen darin, der Deckel oben an der Kiste mit Draht fest verschlossen. Als Luftzufuhr nur die zwei Grifflöcher an den Seiten, wo sich mir zwei kleine Ledernasen zeigten. Die armen Socken hatten keine Möglichkeit sich darin auf den Füßen zu stehen, sie lagen mit dem Bauch auf dem verkoteten Boden und wurden mit dem Deckel im Rücken runtergedrückt!
Wehe dem kanarischen Christo, der sich hier als Verpackungskünstler versuchte!!!
Beklommene Grüße, Wilhelm
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LOLI wie sie zu uns kam, sie hatte ein eingewachsenes Halsband und wurde als Gebärmaschine missbraucht. Sie ist inzwischen glücklich in der Schweiz vermittelt.
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CRETA, die Kleine hat es nicht geschafft! Sie wurde so bei unserem Tierarzt abgegeben und starb am nächsten Tag am 3.6.09 in der Tierklinik. Dieses Foto hatten sie für uns gemacht, damit wir wussten, in welch schrecklichem Zustand sie war. Hinten am Po sieht man ein Ameisennest. Sie war überall mit Ameisen übersät, die sich wohl schon in ihren Körper gefressen hatten. Wir hätten sie gerne aufgenommen, aber sie ist noch vor der Rasur gestorben, was wohl das beste für die Kleine war!
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Jimmy, wir gedenken ihm bei den Himmelsboten
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